Bioresonanz-Therapie

Die sanfte Medizin ohne schädliche Nebenwirkungen
Bioresonanz ist ein biophysikalisches Diagnose- und Behandlungsverfahren. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass jede Körperzelle, aber auch jede Substanz (z. B. Allergene, Viren, Bakterien etc.) bestimmte Frequenzmuster aufweist. Da der biophysikalische Bereich anscheinend dem biochemischen übergeordnet ist und ihn steuert, setzt Bioresonanz auf einer ursächlicheren Ebene unterhalb der Symptombehandlung an. Sie eignet sich vor allem bei Allergien und chronischen Erkrankungen.

Schmerzfrei und ursächlich behandeln
Menschen sind in der heutigen Zeit vielen Belastungen ausgesetzt: Chemische Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und im Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen durch WLAN oder Smartphones, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten in der Tierzucht, chronische Viren- und Pilzbelastungen und vieles mehr. Der Körper hat eine natürliche Regulationsfähigkeit und starke Selbstheilungskräfte. In der Regel gleicht er außergewöhnliche Einflüsse aus. Aber die Summe dieser Belastungen kann ihn überfordern und es kommt zu Erkrankungen: Unklare Befindlichkeitsstörungen, chronische Müdigkeit, Allergien bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Störungen. Mit Bioresonanz kann man die Belastungen, die an der Entstehung einer Krankheit wesentlich beteiligt sind, herausfinden und behandeln. Bioresonanz ist eine sogenannte sanfte Therapie. Sie ist absolut schmerzfrei und hat keine schädlichen Nebenwirkungen. Deshalb ist sie auch besonders gut für Kinder geeignet.

Jede Form von Materie ist verdichtete Energie und strahlt diese Energie in Form von elektromagnetischen Schwingungen ab. Somit strahlt jede Substanz Energie ab: Körperzellen, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw.

Jede Substanz hat ganz bestimmte, charakteristische Wellenlängen. Man bezeichnet diese auch als Frequenzmuster.

Für die Therapie werden die spezifischen Frequenzmuster des Patienten von für den Organismus schädlichen oder belastenden Substanzen abgegriffen und über Eingangselektroden in das BICOM Gerät geleitet. Im Gerät werden diese Frequenzmuster, je nach vom Therapeuten ausgewählten Anwendungsprogramm, moduliert und über Ausgangselektroden dem Patienten appliziert.

Da die BICOM Bioresonanzmethode mit den spezifischen körpereigenen Frequenzmustern eines Patienten und mit den spezifischen Frequenzmustern von Substanzen, die diesen Patienten belasten, arbeitet, ist sie eine sehr individuelle und auf den jeweiligen Patienten bezogene Therapie.

Körper
Allergien, Asthma, Hauterkrankungen, Immunschwäche, Mykosen, Organerkrankungen, Schmerzzustände aller Art, Rheumatischer Formenkreis, toxische, virale und bakterielle Belastungen, Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen, usw.

Zähne
Diffuse Zahnschmerzen, Zahnwurzelentzündung, Zahnfleischerkrankung, Kiefer-Probleme, Amalgam-Ausleitung, Austestung von zu inkorporierenden Materialien, Materialunverträglichkeiten, pre- und post-operative Behandlung, Wundheilung, usw.

Die BICOM Bioresonanz-Therapie gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in den Bereich der Erfahrungsheilkunde. Die wesentlichen Grundlagen des Denkmodells zur Bioresonanz-Therapie werden durch die neuesten Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt, jedoch von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert.
Alle getroffenen Aussagen über Wirkungen, Eigenschaften und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten mit der BICOM Bioresonanz-Therapie selbst.

Welle-Teilchen-Dualismus
Gemäss den Erkenntnissen der Quantenphysik haben alle Materieteilchen sowohl Wellen- als auch Teilchencharakter. Das bedeutet, jede Substanz – so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen, Toxine usw. – hat eine elektromagnetische Abstrahlung. Jede Substanz hat je nach Beschaffenheit eine ganz bestimmte typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

Informationsaustausch zwischen den Zellen
In der modernen Medizin sollte man sich der Tatsache bewusst sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informatiinsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Die Biophotonenforschung geht davon aus, dass Zellen mittels „Lichtblitzen" miteinander kommunizieren (Photonenabstrahlung). Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustausch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen.

Behinderung des Informationsaustausches
Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können diese die Kommunikation zwischen den Zellen behindern. Gestörter Informationsaustausch kann organische Veränderungen zur Folge haben. Ist der Informationsaustausch zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeits-störungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann.
Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft auch erbmässig bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.

«Sondermülldeponie» des Körpers
Die extrazellulare Flüssigkeit des Körpers ist nicht nur das Nährmedium der Zellen. Sie dient auch als „Sondermülldeponie" für belastende Stoffe, wenn die Ausleitungsorgane wie z.B. Leber, Galle, Niere, Darm usw. überlastet sind. Da Wasser ausserdem ein optimaler Informationsspeicher ist, werden hier aber auch die Informationen der belastenden Substanzen abgespeichert. Dieser Bereich ist den labortechnischen Verfahren nicht leicht zugänglich.
Belastungen individuell und präzise feststellen

Auf der biophysikalischen Ebene können solche Belastungen meist sehr schnell und schmerzlos getestet werden. Das BICOM Gerät bietet hier eine wertvolle Hilfestellung. So kann in vielen Fällen herausgefunden werden, welche Belastungen beim Patienten zu gesundheitlichen Störungen führen können (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahn-werkstoffe, Allergene usw.).

Behandlung mit dem BICOM Gerät
Bei der BICOM Therapie werden Frequenzmuster über eine Eingangselektrode vom Körper des Patienten oder von belastenden Substanzen abgenommen und über Kabel in das Bicom Gerät geleitet. Je nach Beschwerdebild und Therapieprogramm werden diese Frequenzmuster zu Therapiefrequenzmustern moduliert und über die Ausgangselektrode an den Patienten appliziert.

Die körpereigene Regulation kann durch die BICOM Bioresonanztherapie in beträchtlichem Maße unterstützt und gefördert werden.